Rocksound

RocksoundIhre bevorzugte Musikrichtung ist Rock und Sie mögen den Klang der elektrischen Gitarre? Sie möchten mit Ihren Gästen zu den Rock tanzen?

AC/DC, Red Hot Chilli Peppers, Slade, Nirvana, Van Halen, Bon Jovi, , Led Zeppelin, Deep Purple, Linkin Park, Status Quo, Guns N’ Roses oder Liquido sind keine unbekannten Interpreten?

Dann sind Sie bei DJ Oliver richtig. DJ Oliver ist ein professioneller DJ, der sein Handwerk versteht und auch die rockigen Songs im Repertoire hat. Hard Rock, oft als Überbegriff für eine Reihe von Stilrichtungen wie Punk, Grunge, Industrial Rock gebraucht, macht gute Laune ist bestens für Partys geeignet.

Praktisch alle Dekaden haben klasse Rocktitel, die auf dem Dancefloor gut ankommen. Zwischendurch, zu einem späteren Zeitpunkt passt solch eine Nummer immer. Let’s Rock und die Luftgitarre kann umgeschnallt werden.

Bitte beachten Sie: Damit Sie an Ihrer Veranstaltung Ihre persönlichen Lieblingstitel nicht vermissen, stimmt sich DJ Oliver mit dem Veranstalter (Brautpaar) mittels einem Musikwunschfragebogen ab. Diesen Fragebogen gibt es in elektronischer Form, der vom Kunden in aller Ruhe zu Hause ausgefüllt werden kann. So kann mitgeteilt werden, welche Musikrichtung als Schwerpunkt bevorzugt wird und welche Musik eher selten oder unter keinen Umständen gespielt werden sollte. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit die Musikwünsche vorab persönlich zu besprechen und abzuklären.

Wussten Sie? Hardrock wird in drei Phasen unterteilt:

Die erste Phase dauerte etwa von 1969 bis 1975 an und wurde von den vier „Urvätern“ Deep Purple, Led Zeppelin, Uriah Heep und Black Sabbath geprägt. Während der düstere Hardrock von Black Sabbath heute als Geburtsstunde des verwandten Heavy Metals gilt und Deep Purple durch ihre klassischen Einflüsse erste Ansätze in Richtung Progressive Rock erkennen ließen, werden Led Zeppelin heute als wichtigste Band des bluesbeeinflussten Hardrocks angesehen. Bei Uriah Heep sind erste Impulse für den „Sleaze“ (deutsch: schäbig, heruntergekommen) der späteren 70er Jahre zu erkennen.

Led Zeppelin hatte auch den größten Einfluss auf die Bands der von 1975 bis etwa 1982 andauernden zweiten Phase, zu deren wichtigsten Vertretern etwa AC/DC, die Scorpions und Kiss gehörten. Die Musik dieser Phase zeichnet sich durch ihre ungestüme Art und Einfachheit aus. Die Popularität des Hardrocks hatte jedoch in dieser Zeit unter dem Aufschwung der Punkmusik zu leiden. Eine besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem Jahr 1980 zu: Im Februar 1980 verstarb der populäre AC/DC-Frontmann Bon Scott, im September desselben Jahres Led Zeppelins Schlagzeuger John Bonham. Dies markierte das Ende einer Ära. Der Zenit der zweiten, ursprünglichen und einflussreichsten Phase des Hardrock war überschritten und es oblag einer neuen Generation Rockmusiker, das Erbe der „alten Meister“ entgegenzunehmen und gemäß ihren Ansprüchen und denen des Publikums weiter zu prägen.

Der Beginn der dritten Phase kann mit Erscheinen des ersten Van-Halen-Albums im Jahre 1978 festgemacht werden. Dieses Album war den Werken von Aerosmith und Kiss nicht unähnlich, setzte allerdings aufgrund der spektakulären und virtuosen Spieltechnik des Gitarristen Eddie Van Halen durch sein perfektioniertes Fingertapping auf der Leadgitarre neue Akzente. Die folgenden Jahre waren durch zunehmende Annäherung des Hardrocks an Popmusik und ein immer mehr zur Farce werdendes Wettrennen der Bands hinsichtlich Virtuosität, bombastischer Produktion der Platten und Konzerte und des Auftretens der Musiker selbst gekennzeichnet. Trotzdem erreichte die Popularität des Hardrocks in diesen Jahren ihren Zenit.

Erwähnenswert, in Bezug auf die Stilistik des Hardrock, ist das Aufkommen des Grunge und Alternative Rock in den frühen 1990ern, weshalb sogar traditionelle, melodische Hardrockbands wie Winger oder Giant Einbußen bei ihren Plattenverkäufen zu verzeichnen hatten.

Als eine Entwicklung des neuen Jahrtausends kann eine Retrowelle um Bands wie Wolfmother, Airbourne, Silvertide und The Answer angeführt werden, die mit ihrem, an die Vertreter der ersten und zweiten Phasen angelehnten Hardrock, Anerkennung erfahren haben.
Musikalische Stilmittel.

Hardrockstücke bauen in der Regel auf einem 4/4-Takt auf und verwenden das althergebrachte Liedschema der Popmusik mit Strophe, Zwischenspiel und Refrain. Viele Stücke des Hardrock enthalten ein Solo, zumeist ein Gitarrensolo, das üblicherweise anstelle einer weiteren Strophe gespielt wird. Einige Gruppen haben es sich jedoch zum Ziel gesetzt, diese Konvention zu brechen und setzen den Stil teilweise in ausladenden, komplexen Liedern mit weiten instrumentalen Anteilen um. Beispiele dafür sind Led Zeppelins Stairway to Heaven oder Deep Purples Child in Time.

Die Solistik der Leadgitarrenarbeit basiert meist auf der Pentatonik (Fünftonleiter aus Asien) beziehungsweise auf der Bluestonleiter (erweiterte Pentatonik) und umfasst ansonsten, besonders seit dem Erfolg und Einfluss des schwedischen Rockgitarristen Yngwie Malmsteen, sämtliche Möglichkeiten des Skalenspiels aus der klassischen Musik, wie zum Beispiel der Nutzung der Kirchentonleitern (Modi) sowie auch die Anwendung des Skalensystems der harmonischen Molltonleiter.
Verhältnis zum Heavy Metal.

In den 1970er-Jahren entstand aus dem härter und düsterer gespielten Hardrock als neues Musikgenre der Heavy Metal – eine Begriffsbildung, die nachhaltig kontroverse Diskussionen über die Einordnung der existierenden Bands auslöste. So gibt es viele Bands vor allem aus den Anfangsphasen des Hardrock und des Heavy Metal, die beiden Genres zugerechnet werden, während die später gegründeten Bands der zweiten Phase um AC/DC, Aerosmith und Kiss üblicherweise und nach eigenem Verständnis ausschließlich als Hardrock bezeichnet werden. Zudem gibt es aber auch später viele Bands, die Stilmittel aus beiden Genres benutzen und daher auch nicht genau dem Hardrock oder dem Metal zuzuordnen sind. In der dritten Welle des Hardrocks, die Ende der 1970er begann, als einige Bands Einflüsse aus dem Punkrock, aber auch aus dem Glamrock zum Hardrock hinzufügten und damit den Sleaze Rock („schlampiger Rock“, was auf die Punkrockeinflüsse hindeutet) und den Poser Rock oder Hair Metal (vom teilweise aus dem Glam Rock übernommenen Auftreten und den meist mit Haarspray hochtupierten Frisuren) als Unterart des Hardrock kreierten, der dann Mitte/Ende der 1980er-Jahre seine größten Erfolge feierte und zum Teil auch die älteren und traditionelleren Hardrock-Bands wie Aerosmith, Van Halen und Deep Purple mit beeinflusste.

Als erste distinktive Heavy-Metal-Bands können schließlich die Vertreter der New Wave of British Heavy Metal der ausgehenden 1970er Jahre um Judas Priest, Iron Maiden und Motörhead betrachtet werden, die sich mit ihrer Selbstbezeichnung als Wiederaufnahme der First Wave ausdrücklich von der damals populären Punkmusik abgrenzten. Ihr düsterer und Moll-lastiger Stil entwickelte einen eigenen Charakter und war dabei zunächst besonders von den Black-Sabbath-Frühwerken beeinflusst. In Bezug auf das umfangreiche Spektrum der Metal-Spielarten, das mit Beginn der 1980er Jahre aufkeimen sollte (zunächst Doom, Thrash und Power Metal, später Death, Black, Symphonic, Progressive Metal und weitere) nehmen sie damit eine Vorreiterrolle ein.

Musikalisch betrachtet war der Hardrock in der Regel etwas stärker am Mainstream orientiert; demnach konnten viele seiner Vertreter Charterfolge verbuchen, was wiederum in weiten Teilen des Metal eher verpönt ist. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hard_Rock